Liebe Inklusoren*Innen,
zum Ende der Sommerferien loben sich viele Bundesländer für ihre Schritte gegen den Lehrkräftemangel. Dabei ist das Problem nach wie vor groß. Warum Schüler und Eltern weiter mit Unterrichtsausfall rechnen müssen. Seit Mitte August kehren die Bundesländer peu à peu aus den Schulferien zurück. Doch auch für das nächste Schuljahr fehlen fast flächendeckend Lehrerinnen und Lehrer. Für die Jahre 2024 bis 2035 kommen die Ministerinnen und Minister demnach auf 49.000 fehlende Lehrpersonen (https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Statistik/Dokumentationen/Dok_2_Bericht_LEB_LEA_2024.pdf). Die zuständigen Ministerinnen und Minister geben sich zwar selbstbewusst und optimistisch. Nur: Gelöst sind die Probleme längst noch nicht. Die Gewerkschaft kritisiert, dass keine Zeit für Inklusion, Ausbildung und Schulleitung bleibe. Die zeitliche und psychische Belastung für die Lehrkräfte sei hoch. Mit geplanten Maßnahmen wie der Erhöhung der Präsenzzeit verschärfe sich die Lage weiter, befürchtet der GEW-Landesverband. Statt finanzieller Kürzungen und Mehrbelastung müsse in Personal, Räume und Ausstattung investiert werden. Doch wie wir alle wissen wird das SCHNELL ganz sicher nicht gehen. Oder was denkt Ihr?
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©Goldi
P.S.: Vielen, lieben Dank auch an https://www.youtube.com/@BR24 für die Videos.
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